Wenn ich bedenke, wie gut mir John Rambo gefallen hat und ich den zweiten Teil bis heute am besten finde, fühle ich mich ein bisschen an den Star Trek Humbug mit den ungeraden Filmnummern erinnert.kevin hat geschrieben: Do 10. Feb 2022, 13:11Da bist du nicht der einzige, der den Film als Totalausfall sieht. Das habe ich schon einige Male gelesen.
Ich habe ihn zuletzt im Heimkino nochmals gesehen und finde ihn immer noch gut. Der Film und die unangenehme Geschichte gefällt mir weiterhin richtig gut.
Kürzlich gesehene Filme
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Johnny
Re: Kürzlich gesehene Filme
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Re: Kürzlich gesehene Filme
Rambo II - Der Auftrag ist mein liebster Rambo Film, er war gleichzeitig aber auch mein erster Kontakt mit der Figur. Deshalb geniesst der Film bei mir einen ganz besonderen Stellenwert.
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Re: Kürzlich gesehene Filme
Am Wochenende kam auch ich nicht daran vorbei. Ich habe im Kino "Der Super Mario Bros. Film" geschaut und war hocherfreut wie Spassig der neue Versuch, Mario auf die Leinwand zu bringen, sein kann.
Die Macher hatten hier eine gute Idee die sie perfekt umgesetzt haben. Die Story, die schönen Animationen, die herzlichen Figuren, die vielen Easter-Eggs..."Der Super Mario Bros. Film" ist ein rundum Wohlfühl Film für Freunde des kleinen Klempners. Und je länger man Mario schon kennt, umso mehr Spass macht dieser Film.
Die Macher hatten hier eine gute Idee die sie perfekt umgesetzt haben. Die Story, die schönen Animationen, die herzlichen Figuren, die vielen Easter-Eggs..."Der Super Mario Bros. Film" ist ein rundum Wohlfühl Film für Freunde des kleinen Klempners. Und je länger man Mario schon kennt, umso mehr Spass macht dieser Film.
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Re: Kürzlich gesehene Filme
Mein SciFi Highlight des letzten Jahres ist jetzt auf Disney+ zum Streamen verfügbar, The Creator. Unbedingt anschauen.
https://www.disneyplus.com/de-de/movies ... mEvQRMGZ3n
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Re: Kürzlich gesehene Filme
Ich war nun in Karate Kid: Legends und war sehr angetan von dem Film.
Karate Kid: Legends ist jetzt nicht das ganz grosse Kinoevent, aber es ist ein sympathischer Film mit tollen Charakteren. Es herrscht eine richtig schöne Harmonie zwischen den beteiligten und das ganze ist für mich ein Feelgood Movie. Tolle Kampfszenen und dazu noch das körnige Bild das einen Retro-Vibe ausstrahlt, runden das ganze ab.
Für mich eine klare Empfehlung
Dann habe ich noch Mission: Impossible - The Final Reckoning gesehen.
Anfangs hatte der Film seine längen, wurde dann aber immer besser. Klar, es ist eine reine Tom Cruise Show geworden und nach acht Teilen, kann man auch nicht mehr der ganz grosse Wurf erwarten, aber der Film machte Spass und die Stunts waren wieder mal richtig gut. Was der Typ alles macht ist schon wahnsinnig. Lieber er als ich
So langsam hätte ich lust auf eine Fortsetzung zu Days of Thunder, was meinst du Tom?
Karate Kid: Legends ist jetzt nicht das ganz grosse Kinoevent, aber es ist ein sympathischer Film mit tollen Charakteren. Es herrscht eine richtig schöne Harmonie zwischen den beteiligten und das ganze ist für mich ein Feelgood Movie. Tolle Kampfszenen und dazu noch das körnige Bild das einen Retro-Vibe ausstrahlt, runden das ganze ab.
Für mich eine klare Empfehlung
Dann habe ich noch Mission: Impossible - The Final Reckoning gesehen.
Anfangs hatte der Film seine längen, wurde dann aber immer besser. Klar, es ist eine reine Tom Cruise Show geworden und nach acht Teilen, kann man auch nicht mehr der ganz grosse Wurf erwarten, aber der Film machte Spass und die Stunts waren wieder mal richtig gut. Was der Typ alles macht ist schon wahnsinnig. Lieber er als ich
So langsam hätte ich lust auf eine Fortsetzung zu Days of Thunder, was meinst du Tom?
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Re: Kürzlich gesehene Filme
Hallo zusammen,
Ich war gestern im Kino, wo ich mir “Jurassic World: Rebirth” angesehen habe – und ehrlich, ich war gespannt, trotz der verhaltenen Kritiken. Als Fan von Gareth Edwards’ früheren Werken wie “The Creator” oder “Monsters”, die immer so nachdenklich und tiefgründig sind, hatte ich gehofft, dass dieser Film die Jurassic-Reihe mit mehr Substanz bereichert. Leider hat er mich etwas enttäuscht, auch wenn er nicht komplett daneben ist.
Zum Positiven zuerst: Die visuellen Effekte sind atemberaubend – die Ausleuchtung, die Dinos und die Action-Szenen fühlen sich fast wie ein nostalgisches ‘90s-Abenteuer an, mit echten Spannungsmomenten, die einen am Sitz fesseln. Der Cast, darunter Scarlett Johansson, Mahershala Ali und Jonathan Bailey, bringt Chemie und Spaß mit, und man merkt, dass sie engagiert waren. Edwards’ Regie glänzt in den Horror-Elementen wo die Mutanten-Dinos teils echt bedrohlich wirken.
Aber die Story… die fühlt sich halbherzig an, ohne echte Tiefe. Es geht um ein Heilmittel aus Dino-DNA, um das Leben von uns Menschen zu retten oder sogar zu verlängern, und thematisiert unsere Arroganz als “Könige der Erde” – doch das wird nicht weiter ausgeführt. Stattdessen recycelt der Film alte Ideen, mit einer Insel voller mutierter Dinos, die manchmal lächerlich wirken, statt ernst. Der hochkarätige Cast hat zu wenig zu tun, und es fehlt an Originalität – es fühlt sich wie eine sichere, aber uninspirierte Fortsetzung an. – ähnlich wie in Edwards’ anderen Filmen. Stattdessen endet es flach, ohne echte Reflexion.
Insgesamt: Unterhaltsam als Blockbuster (er hat aktuell schon über 700 Mio. eingespielt), aber für Fans, die mehr erwarten, eine verpasste Chance. 6/10 von mir.
Was denkt ihr? Hat jemand Ähnliches gefühlt oder war’s für euch besser?
Ich war gestern im Kino, wo ich mir “Jurassic World: Rebirth” angesehen habe – und ehrlich, ich war gespannt, trotz der verhaltenen Kritiken. Als Fan von Gareth Edwards’ früheren Werken wie “The Creator” oder “Monsters”, die immer so nachdenklich und tiefgründig sind, hatte ich gehofft, dass dieser Film die Jurassic-Reihe mit mehr Substanz bereichert. Leider hat er mich etwas enttäuscht, auch wenn er nicht komplett daneben ist.
Zum Positiven zuerst: Die visuellen Effekte sind atemberaubend – die Ausleuchtung, die Dinos und die Action-Szenen fühlen sich fast wie ein nostalgisches ‘90s-Abenteuer an, mit echten Spannungsmomenten, die einen am Sitz fesseln. Der Cast, darunter Scarlett Johansson, Mahershala Ali und Jonathan Bailey, bringt Chemie und Spaß mit, und man merkt, dass sie engagiert waren. Edwards’ Regie glänzt in den Horror-Elementen wo die Mutanten-Dinos teils echt bedrohlich wirken.
Aber die Story… die fühlt sich halbherzig an, ohne echte Tiefe. Es geht um ein Heilmittel aus Dino-DNA, um das Leben von uns Menschen zu retten oder sogar zu verlängern, und thematisiert unsere Arroganz als “Könige der Erde” – doch das wird nicht weiter ausgeführt. Stattdessen recycelt der Film alte Ideen, mit einer Insel voller mutierter Dinos, die manchmal lächerlich wirken, statt ernst. Der hochkarätige Cast hat zu wenig zu tun, und es fehlt an Originalität – es fühlt sich wie eine sichere, aber uninspirierte Fortsetzung an.
Spoiler:
Insgesamt: Unterhaltsam als Blockbuster (er hat aktuell schon über 700 Mio. eingespielt), aber für Fans, die mehr erwarten, eine verpasste Chance. 6/10 von mir.
Was denkt ihr? Hat jemand Ähnliches gefühlt oder war’s für euch besser?
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Re: Kürzlich gesehene Filme
Warum Ready Player One immer noch ein Meisterwerk ist – eine nostalgische Achterbahnfahrt!
Ich habe am Wochenende mal wieder Ready Player One (2018) von Steven Spielberg im Heimkino geschaut, und wow, der Film ist nach wie vor eine absolute Wucht! Es prasselt so viel auf einen ein: unzählige liebevolle Verweise auf die Popkultur der 80er und 90er, eine Geschichte, die selbst aus einem klassischen 80er-Film stammen könnte – ein einzelner Held rebelliert gegen den bösen Konzern, gewürzt mit einer süßen Liebesgeschichte. Alles verpackt in atemberaubende Bilder und umhüllt von einem Ohrwurm-Soundtrack mit Hits wie We're Not Gonna Take It oder Jump.
Ich bin total überrascht, wie frisch der Film noch aussieht. Solche tollen Animationen und CGI-Effekte erreichen heutige Blockbuster nur selten – vielleicht weil Spielberg und ILM hier eine perfekte Balance aus Technik und Herz gefunden haben, ohne alles zu überladen.
Für mich ist der absolute Held Mark Rylance als Anorak/Halliday: Seine schüchterne, introvertierte und doch herzliche Art ist einfach goldig und gibt dem Ganzen so viel Tiefe.
Spielberg hat hier etwas Magisches geschaffen, und ich wette, in 10 oder 20 Jahren wird der Film selbst ein riesiges Easter Egg sein – ein Zeitdokument der Popkultur.
Was ist dein Lieblings-Easter Egg im Film?
Ich habe am Wochenende mal wieder Ready Player One (2018) von Steven Spielberg im Heimkino geschaut, und wow, der Film ist nach wie vor eine absolute Wucht! Es prasselt so viel auf einen ein: unzählige liebevolle Verweise auf die Popkultur der 80er und 90er, eine Geschichte, die selbst aus einem klassischen 80er-Film stammen könnte – ein einzelner Held rebelliert gegen den bösen Konzern, gewürzt mit einer süßen Liebesgeschichte. Alles verpackt in atemberaubende Bilder und umhüllt von einem Ohrwurm-Soundtrack mit Hits wie We're Not Gonna Take It oder Jump.
Ich bin total überrascht, wie frisch der Film noch aussieht. Solche tollen Animationen und CGI-Effekte erreichen heutige Blockbuster nur selten – vielleicht weil Spielberg und ILM hier eine perfekte Balance aus Technik und Herz gefunden haben, ohne alles zu überladen.
Für mich ist der absolute Held Mark Rylance als Anorak/Halliday: Seine schüchterne, introvertierte und doch herzliche Art ist einfach goldig und gibt dem Ganzen so viel Tiefe.
Spielberg hat hier etwas Magisches geschaffen, und ich wette, in 10 oder 20 Jahren wird der Film selbst ein riesiges Easter Egg sein – ein Zeitdokument der Popkultur.
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Re: Kürzlich gesehene Filme
Rewatch: 28 Days Later (2002)
Cillian Murphy wacht in einem Krankenhaus auf und nichts ist mehr so, wie es mal war.
Vier Wochen nach der Verbreitung eines mysteriösen, unheilbaren Virus in ganz Großbritannien versucht eine Handvoll Überlebender, Zuflucht zu finden.
28 Days Later ist ein sehr kreativer Film von Danny Boyle. Autor des Films ist der geniale Alex Garland, der das Drehbuch schrieb und mit Boyle bereits an “The Beach” gearbeitet hatte.
Boyle wollte mit diesem Werk das Zombie-Genre neu erfinden, inspiriert von Klassikern wie George A. Romeros Filmen, aber mit einem biologischen Virus als Metapher für soziale Wut und reale Epidemien (wir kennen es ja).
Die Geschichte ist spannend erzählt, da es aus meiner Sicht kein klassischer Zombie-Film ist – sie erkundet Überleben, menschliche Bindungen und die dunkle Seite der Menschheit in einer post-apokalyptischen Welt.
Die Kamera ist speziell, da muss man sich erst dran gewöhnen. Auch die Kameraführung ist sehr experimentell.
Das körnige Bild gibt ungewollt einen Retro-Vibe. Ich mag mich nicht mehr daran erinnern, wie das Bild damals im Kino gewirkt hat. Ob man das als normam abgetan hat oder ob es damals schon speziell war.
Der Soundtrack ist toll und macht das gesehene noch intensiver.
Danny Boyle hat mit 28 Days Later etwas Spezielles geschaffen, das auch heute noch sehr spannend ist und das Zombie-Genre nachhaltig beeinflusst hat.
Cillian Murphy wacht in einem Krankenhaus auf und nichts ist mehr so, wie es mal war.
Vier Wochen nach der Verbreitung eines mysteriösen, unheilbaren Virus in ganz Großbritannien versucht eine Handvoll Überlebender, Zuflucht zu finden.
28 Days Later ist ein sehr kreativer Film von Danny Boyle. Autor des Films ist der geniale Alex Garland, der das Drehbuch schrieb und mit Boyle bereits an “The Beach” gearbeitet hatte.
Boyle wollte mit diesem Werk das Zombie-Genre neu erfinden, inspiriert von Klassikern wie George A. Romeros Filmen, aber mit einem biologischen Virus als Metapher für soziale Wut und reale Epidemien (wir kennen es ja).
Die Geschichte ist spannend erzählt, da es aus meiner Sicht kein klassischer Zombie-Film ist – sie erkundet Überleben, menschliche Bindungen und die dunkle Seite der Menschheit in einer post-apokalyptischen Welt.
Die Kamera ist speziell, da muss man sich erst dran gewöhnen. Auch die Kameraführung ist sehr experimentell.
Das körnige Bild gibt ungewollt einen Retro-Vibe. Ich mag mich nicht mehr daran erinnern, wie das Bild damals im Kino gewirkt hat. Ob man das als normam abgetan hat oder ob es damals schon speziell war.
Der Soundtrack ist toll und macht das gesehene noch intensiver.
Danny Boyle hat mit 28 Days Later etwas Spezielles geschaffen, das auch heute noch sehr spannend ist und das Zombie-Genre nachhaltig beeinflusst hat.