Starlink: Das Netz im Himmel
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Starlink: Das Netz im Himmel
Was ist Starlink und wie funktioniert das?
Im Kern ist Starlink ein gigantisches Satelliten-Netzwerk in niedriger Erdumlaufbahn (LEO, 350-550 km hoch), das Internet vom Himmel regnen lässt. Anders als alte Satelliten-Provider (die in 36.000 km Höhe fliegen und hohe Latenz haben), schickt Starlink Tausende kleiner Satelliten um die Erde, die wie ein Schwarm Bienen zusammenarbeiten und sich via Laser-Link (Inter-Satellite Laser Links) verbinden.
Zuhause installiert man eine Starlink-Antenne (Dish genannt) die automatisch auf die nächstbesten Starlink Satelliten zielt. Der Dish verwendet Phased-Array-Technologie, die wie ein digitales Auge funktioniert: Er lenkt den Strahl elektronisch, ohne sich zu bewegen, und verbindet sich mit dem Starlink Satelliten, der gerade am nächsten ist. Das Signal geht hoch zum Satelliten, der es dann zu einer Bodenstation weiterleitet, und von da ins Internet. Resultat? Schnelles, stabiles Netz bis zu 400+ Mbps Download und um die 20-40 Mbps Upload und einer niedrigen Latenz von 20-40 ms. Es eignet sich also auch für Gaming, Streaming oder Videokonferenzen. Herkömmliches Satelliten-Internet kann man damit nicht mehr vergleichen.
Wie und wann entstand die Idee von Starlink?
Die Idee zum Starlink Netz hatte Elon Musk bereits 2014. Er dachte über ein Netz das aus Hunderten von Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn (LEO) um die Erde fliegen.
Schon im Januar 2015 kam dann die offizielle Ankündigung dass dies durch SpaceX in die Tat umgesetzt wird.
Die ersten Prototypen, Tintin A und B starteten im Februar 2018 auf einer Falcon 9-Rakete um die Technik zu testen.
Der echte Kick-off kam dann im Mai 2019: 60 operative Satelliten wurden auf einmal hochgeschickt – der erste große Batch, der das Netzwerk aufbaute.
Seither werden monatlich dutzende Starlinks pro Falcon 9 Start in die Erdumlaufbahn gesendet.
Wie viele Satelliten sind aktiv und wer nutzt das wirklich?
Stand Februar 2026 sind über 9.650 Satelliten im Orbit, die meisten aktiv und operational. SpaceX hat schon über 11.000 Starlinks gestartet, aber einige sind deorbited oder in Reserve.
Jeder Satellit hält etwa 5 Jahre, bevor er kontrolliert in die Atmosphäre gelenkt wird und verglüht.
Aktuell senkt SpaceX Tausende ältere Satelliten auf niedrigere Orbits, um das Netz sicherer und dichter zu machen.
Die V2 Mini ist die aktuellste Version der Starlinks. Fast alle neuen Launches (wie die 24–25 pro Falcon-Mission in den letzten Tagen) sind V2 Mini oder V2 Mini Optimized.
Mittlerweile ist Starlink in über 150 Ländern/Territorien aktiv, und hat über 10 Millionen aktive Benutzer (Stand 12. Februar 2026: ca. 10,017 Millionen), und die Zahl wächst rasant.
Was ist das Ziel von Starlink?
Ziel ist es natürlich, Internet in die entlegensten Gebiete zu bringen, damit auch Menschen die bisher vom Internet abgeschnitten waren, Zugang erhalten und sich somit auch weiterbilden können. Es verbindet buchstäblich die Welt.
Durch die Einnahmen der bereits über 10 Millionen Abonnenten, werden weiter neue Starlinks gebaut und das Starlink Netz erweitert. Zusätzlich wird durch diese Abos auch das Starship finanziert und treibt die Entwicklung voran. Also das Raumschiff das zum Mond und später auch zum Mars fliegen soll. Dazu mache ich dann einen eigenen Thread auf.
Ich hoffe das genügt fürs erst als eine rasche Erklärung, was Starlink genau ist.
In kommenden Threads poste ich dann meine eigenen erfahrungen damit.
Im Kern ist Starlink ein gigantisches Satelliten-Netzwerk in niedriger Erdumlaufbahn (LEO, 350-550 km hoch), das Internet vom Himmel regnen lässt. Anders als alte Satelliten-Provider (die in 36.000 km Höhe fliegen und hohe Latenz haben), schickt Starlink Tausende kleiner Satelliten um die Erde, die wie ein Schwarm Bienen zusammenarbeiten und sich via Laser-Link (Inter-Satellite Laser Links) verbinden.
Zuhause installiert man eine Starlink-Antenne (Dish genannt) die automatisch auf die nächstbesten Starlink Satelliten zielt. Der Dish verwendet Phased-Array-Technologie, die wie ein digitales Auge funktioniert: Er lenkt den Strahl elektronisch, ohne sich zu bewegen, und verbindet sich mit dem Starlink Satelliten, der gerade am nächsten ist. Das Signal geht hoch zum Satelliten, der es dann zu einer Bodenstation weiterleitet, und von da ins Internet. Resultat? Schnelles, stabiles Netz bis zu 400+ Mbps Download und um die 20-40 Mbps Upload und einer niedrigen Latenz von 20-40 ms. Es eignet sich also auch für Gaming, Streaming oder Videokonferenzen. Herkömmliches Satelliten-Internet kann man damit nicht mehr vergleichen.
Wie und wann entstand die Idee von Starlink?
Die Idee zum Starlink Netz hatte Elon Musk bereits 2014. Er dachte über ein Netz das aus Hunderten von Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn (LEO) um die Erde fliegen.
Schon im Januar 2015 kam dann die offizielle Ankündigung dass dies durch SpaceX in die Tat umgesetzt wird.
Die ersten Prototypen, Tintin A und B starteten im Februar 2018 auf einer Falcon 9-Rakete um die Technik zu testen.
Der echte Kick-off kam dann im Mai 2019: 60 operative Satelliten wurden auf einmal hochgeschickt – der erste große Batch, der das Netzwerk aufbaute.
Seither werden monatlich dutzende Starlinks pro Falcon 9 Start in die Erdumlaufbahn gesendet.
Wie viele Satelliten sind aktiv und wer nutzt das wirklich?
Stand Februar 2026 sind über 9.650 Satelliten im Orbit, die meisten aktiv und operational. SpaceX hat schon über 11.000 Starlinks gestartet, aber einige sind deorbited oder in Reserve.
Jeder Satellit hält etwa 5 Jahre, bevor er kontrolliert in die Atmosphäre gelenkt wird und verglüht.
Aktuell senkt SpaceX Tausende ältere Satelliten auf niedrigere Orbits, um das Netz sicherer und dichter zu machen.
Die V2 Mini ist die aktuellste Version der Starlinks. Fast alle neuen Launches (wie die 24–25 pro Falcon-Mission in den letzten Tagen) sind V2 Mini oder V2 Mini Optimized.
Mittlerweile ist Starlink in über 150 Ländern/Territorien aktiv, und hat über 10 Millionen aktive Benutzer (Stand 12. Februar 2026: ca. 10,017 Millionen), und die Zahl wächst rasant.
Was ist das Ziel von Starlink?
Ziel ist es natürlich, Internet in die entlegensten Gebiete zu bringen, damit auch Menschen die bisher vom Internet abgeschnitten waren, Zugang erhalten und sich somit auch weiterbilden können. Es verbindet buchstäblich die Welt.
Durch die Einnahmen der bereits über 10 Millionen Abonnenten, werden weiter neue Starlinks gebaut und das Starlink Netz erweitert. Zusätzlich wird durch diese Abos auch das Starship finanziert und treibt die Entwicklung voran. Also das Raumschiff das zum Mond und später auch zum Mars fliegen soll. Dazu mache ich dann einen eigenen Thread auf.
Ich hoffe das genügt fürs erst als eine rasche Erklärung, was Starlink genau ist.
In kommenden Threads poste ich dann meine eigenen erfahrungen damit.
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Re: Starlink: Das Netz im Himmel
Starlink Mobile kommt mit 5G nach Deutschland – Partnerschaft mit T-Mobile / Deutsche Telekom!
Heute hat die Deutsche Telekom offiziell bekanntgegeben: Ab 2028 gibt’s Starlink Mobile (Direct-to-Cell) auch in Deutschland.
Das bedeutet: Dein normales Handy verbindet sich direkt mit den Starlink-Satelliten, ganz ohne extra Antenne. Wenn das normale Mobilfunknetz weg ist (tief im Wald, auf dem Berg, bei Stromausfall oder in Katastrophen), schaltet das Phone automatisch auf Satellit um. „Everywhere Network“ wird das genannt.
Was kann man erwarten?
Ab 2028 ist mit Starlink V2 Streaming, Surfen und Telefonieren in 5G-Qualität möglich (SpaceX spricht von bis zu 100x mehr Kapazität als noch bei der ersten ersten Starlink Generation). Download/Upload wird also bis zu 5G möglich sein.
In welchen Ländern läuft Starlink Mobile schon bzw. kommt bald?
Bereits live: USA (T-Mobile), England (O2 – seit Ende Februar 2026), Australien, Kanada, Neuseeland, Japan u.a.
Deutschland & T-Mobile-Europa kommen dann 2028 zusammen mit Österreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei etc.
Die Schweiz sollte 2027 mit Salt Mobile soweit sein. SMS Whatsapp etc. wird bei Salt bereits getestet.
Welche Handys funktionieren?
Starlink funktioniert mit fast allen modernen LTE/5G-Smartphones (iPhone 13+, Samsung Galaxy S21+ und neuer, Google Pixel 9+, viele Mittelklasse-Modelle).
Das Phone muss einfach freien Himmel haben. Ob es dann im Haus durch die Fenster funktioniert, wird sich zeigen.
So oder so, das wird das Ende der Funklöcher in Deutschland sein. Wer von euch ist schon gespannt oder hat sogar schon Starlink Mobile im Ausland getestet?
Quelle: https://www.telekom.com/de/medien/medie ... pa-1102996
Heute hat die Deutsche Telekom offiziell bekanntgegeben: Ab 2028 gibt’s Starlink Mobile (Direct-to-Cell) auch in Deutschland.
Das bedeutet: Dein normales Handy verbindet sich direkt mit den Starlink-Satelliten, ganz ohne extra Antenne. Wenn das normale Mobilfunknetz weg ist (tief im Wald, auf dem Berg, bei Stromausfall oder in Katastrophen), schaltet das Phone automatisch auf Satellit um. „Everywhere Network“ wird das genannt.
Was kann man erwarten?
Ab 2028 ist mit Starlink V2 Streaming, Surfen und Telefonieren in 5G-Qualität möglich (SpaceX spricht von bis zu 100x mehr Kapazität als noch bei der ersten ersten Starlink Generation). Download/Upload wird also bis zu 5G möglich sein.
In welchen Ländern läuft Starlink Mobile schon bzw. kommt bald?
Bereits live: USA (T-Mobile), England (O2 – seit Ende Februar 2026), Australien, Kanada, Neuseeland, Japan u.a.
Deutschland & T-Mobile-Europa kommen dann 2028 zusammen mit Österreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei etc.
Die Schweiz sollte 2027 mit Salt Mobile soweit sein. SMS Whatsapp etc. wird bei Salt bereits getestet.
Welche Handys funktionieren?
Starlink funktioniert mit fast allen modernen LTE/5G-Smartphones (iPhone 13+, Samsung Galaxy S21+ und neuer, Google Pixel 9+, viele Mittelklasse-Modelle).
Das Phone muss einfach freien Himmel haben. Ob es dann im Haus durch die Fenster funktioniert, wird sich zeigen.
So oder so, das wird das Ende der Funklöcher in Deutschland sein. Wer von euch ist schon gespannt oder hat sogar schon Starlink Mobile im Ausland getestet?
Quelle: https://www.telekom.com/de/medien/medie ... pa-1102996
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Re: Starlink: Das Netz im Himmel
Kurzes Update aus dem All.
Die Starlink-Constellation wächst weiter.
Aktuell schweben rund 10.210 aktive Satelliten im Orbit (von über 11.774 gestarteten). SpaceX schiesst fleissig neue V2-Mini-Satelliten hoch, heute ist schon wieder ein Launch geplant (Starlink 10-24 mit weiteren 29 Stück).
Zusätzlich läuft 2026 die große Orbit-Senkung: Tausende ältere Satelliten werden auf niedrigere Bahnen gebracht für ein sicheres und dichteres Netz.
Wir sind bereits bei über 11,4 Millionen Abonnenten weltweit. Im Februar waren es noch 10 Millionen.
Die FCC in den USA lockert gerade die Power-Limits für Satelliten-Internet. Das bedeutet, noch höhere Geschwindigkeiten und bessere Kapazität für alle.
Direct-to-Cell-Update DACH:
In der Schweiz (Salt) ist der voraussichtliche Start auf Ende 2026 / Anfang 2027 geplant. Deutschland und Österreich (T-Mobile/Magenta) folgen 2028.
Wer von euch hat schon Starlink zu Hause oder unterwegs? Wie sind eure aktuellen Geschwindigkeiten?
Die Starlink-Constellation wächst weiter.
Aktuell schweben rund 10.210 aktive Satelliten im Orbit (von über 11.774 gestarteten). SpaceX schiesst fleissig neue V2-Mini-Satelliten hoch, heute ist schon wieder ein Launch geplant (Starlink 10-24 mit weiteren 29 Stück).
Zusätzlich läuft 2026 die große Orbit-Senkung: Tausende ältere Satelliten werden auf niedrigere Bahnen gebracht für ein sicheres und dichteres Netz.
Wir sind bereits bei über 11,4 Millionen Abonnenten weltweit. Im Februar waren es noch 10 Millionen.
Die FCC in den USA lockert gerade die Power-Limits für Satelliten-Internet. Das bedeutet, noch höhere Geschwindigkeiten und bessere Kapazität für alle.
Direct-to-Cell-Update DACH:
In der Schweiz (Salt) ist der voraussichtliche Start auf Ende 2026 / Anfang 2027 geplant. Deutschland und Österreich (T-Mobile/Magenta) folgen 2028.
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Re: Starlink: Das Netz im Himmel
Starlink hat ein Empfehlungsprogramm. Wenn du in der Schweiz lebst und Starlink bestellen möchtest, nutze meinen Link, dann bekommen wir beide einen Monat geschenkt.
"Hier ist ein Monat mit kostenlosem Starlink-Service! Das Highspeed-Internet von Starlink eignet sich hervorragend für Streaming, Videoanrufe und Spiele an den entlegensten Standorten der Erde. https://starlink.com/residential?referr ... urce=share"
Oder nutze meinen QR-Code:
"Hier ist ein Monat mit kostenlosem Starlink-Service! Das Highspeed-Internet von Starlink eignet sich hervorragend für Streaming, Videoanrufe und Spiele an den entlegensten Standorten der Erde. https://starlink.com/residential?referr ... urce=share"
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Re: Starlink: Das Netz im Himmel
Während die Starlink V2-Mini Konstellation weiter wächst, steht bei SpaceX bereits schon die nächste Generation bereit.
Die Starlink V3 Satelliten sind im Vergleich zu V2 ein riesiger Schritt nach vorne.
Zusammengefasst: Die V3-Satelliten sind wahre "Monster", viel leistungsstärker, schwerer, aber auch energiehungriger. Sie bringen nicht nur mehr Geschwindigkeit und Kapazität, sondern auch bessere Abdeckung und niedrigere Latenz, sobald die Konstellation wächst. Ein einzelner Starship-Start mit V3 liefert mehr Kapazität als Dutzende Falcon-9-Starts zusammen.

Quelle: pcmag.com
Hier sieht man klar den grössenunterschied der Starlink Satelliten. Vor allem die Solarpanels und der zentrale Bus sind deutlich grösser.
SpaceX plant noch in diesem Jahr mit der V3 Erweiterung. Vorausgesetzt, das Starship ist bis dann ready.
V3 werden dann die älteren V2 schrittweise ergänzen und ersetzen, während die Konstellation insgesamt grösser wird.
Starlink-Satelliten sind für ca. 5-7 Jahre ausgelegt. Ausgediente V2 Mini Satelliten werden dann gezielt in eine niedrige Umlaufbahn manövriert, wo sie schlussendlich verglühen. SpaceX sagt, dass das Risiko von Trümmern die auf den Boden fallen «effektiv null» ist. Sie verglühen also zu 100%.
Vorbildlich von SpaceX um Weltraumschrott zu vermeiden.
Hast du selbst schon mal Starlink ausprobiert?
Die Starlink V3 Satelliten sind im Vergleich zu V2 ein riesiger Schritt nach vorne.
Zusammengefasst: Die V3-Satelliten sind wahre "Monster", viel leistungsstärker, schwerer, aber auch energiehungriger. Sie bringen nicht nur mehr Geschwindigkeit und Kapazität, sondern auch bessere Abdeckung und niedrigere Latenz, sobald die Konstellation wächst. Ein einzelner Starship-Start mit V3 liefert mehr Kapazität als Dutzende Falcon-9-Starts zusammen.

Quelle: pcmag.com
Hier sieht man klar den grössenunterschied der Starlink Satelliten. Vor allem die Solarpanels und der zentrale Bus sind deutlich grösser.
SpaceX plant noch in diesem Jahr mit der V3 Erweiterung. Vorausgesetzt, das Starship ist bis dann ready.
V3 werden dann die älteren V2 schrittweise ergänzen und ersetzen, während die Konstellation insgesamt grösser wird.
Starlink-Satelliten sind für ca. 5-7 Jahre ausgelegt. Ausgediente V2 Mini Satelliten werden dann gezielt in eine niedrige Umlaufbahn manövriert, wo sie schlussendlich verglühen. SpaceX sagt, dass das Risiko von Trümmern die auf den Boden fallen «effektiv null» ist. Sie verglühen also zu 100%.
Vorbildlich von SpaceX um Weltraumschrott zu vermeiden.
Hast du selbst schon mal Starlink ausprobiert?
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Re: Starlink: Das Netz im Himmel
Nicht nur das Starlink-Netz wächst rasant, auch die Einsatzbereiche werden immer vielfältiger
Aktuell hat Starlink Verträge mit 41 Fluggesellschaften weltweit abgeschlossen. Das umfasst über 7'000 Flugzeuge, von denen bereits über 1'600 mit Starlink ausgestattet sind.
Zu den Partnern zählen auch Lufthansa, Austrian Airlines, SWISS, Eurowings, Edelweiss Air, Brussels Airlines, Discover Airlines und Air Dolomiti. Deren Flugzeuge sind zwar noch nicht aktiv, die installation ist aber fest geplant. Die ersten Flugzeuge sollen noch in der zweiten Hälfte 2026 mit Starlink ausgerüstet werden. Air France hat bereits mit der Installation begonnen.
Für die Passagiere bedeutet das einen riesen Sprung nach vorn. Während des gesamten Fluges steht eine stabile Internetverbindung mit 100+ Mbit/s und niedriger Latenz zur Verfügung. Netflix, YouTube, FaceTime, Gaming oder produktives Arbeiten (mit VPN) werden problemlos möglich.
Interessant ist auch, dass einige Airlines die Starlink-Verbindung kostenlos anbieten, während bei anderen die Nutzung bestimmt kostenpflichtig oder im Ticketpreis enthalten sein wird.
Quelle:
Aktuell hat Starlink Verträge mit 41 Fluggesellschaften weltweit abgeschlossen. Das umfasst über 7'000 Flugzeuge, von denen bereits über 1'600 mit Starlink ausgestattet sind.
Zu den Partnern zählen auch Lufthansa, Austrian Airlines, SWISS, Eurowings, Edelweiss Air, Brussels Airlines, Discover Airlines und Air Dolomiti. Deren Flugzeuge sind zwar noch nicht aktiv, die installation ist aber fest geplant. Die ersten Flugzeuge sollen noch in der zweiten Hälfte 2026 mit Starlink ausgerüstet werden. Air France hat bereits mit der Installation begonnen.
Für die Passagiere bedeutet das einen riesen Sprung nach vorn. Während des gesamten Fluges steht eine stabile Internetverbindung mit 100+ Mbit/s und niedriger Latenz zur Verfügung. Netflix, YouTube, FaceTime, Gaming oder produktives Arbeiten (mit VPN) werden problemlos möglich.
Interessant ist auch, dass einige Airlines die Starlink-Verbindung kostenlos anbieten, während bei anderen die Nutzung bestimmt kostenpflichtig oder im Ticketpreis enthalten sein wird.
Quelle:
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- Registriert: Mi 6. Apr 2022, 11:29
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Re: Starlink: Das Netz im Himmel
Irgendwie mag ich nicht, wie der Sternenhimmel weiter durch Lichtsmog kaputt gemacht wird.
- kevin
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Re: Starlink: Das Netz im Himmel
Ja das ist allgemein ein Problem mit Satelliten. Es fliegen ja schon genug davon um die Erde die wir sehen. Ich finds zwar noch immer faszinierend, wenn ich nicht nur die ISS, sondern auch andere Satelliten sehe, wie sie an uns vorbeifliegen.
Zumindest was Starlink angeht, achten sie aber tatsächlich darauf. Die aktuellen V2 Mini Satelliten haben einen sogenannten Dielektrischen Spiegel-Film auf der unterseite, der das Sonnenlicht weg von der Erde reflektiert.
Dann gibt es eine dunkle Beschichtung auf der rückseite der Solarzellen.
In der Dämmerungsphase und bei Höhenanpassungen werden die Solarpaneele aktiv vom Sonnenlicht weggedreht. Das reduziert die Helligkeit auch.
Dadurch sind die V2 Mini Satelliten viel besser abgeschirmt und leuchten tatsächlich massiv weniger als noch die älteren V1 Satelliten, und das obwohl die V2 grösser sind.
Dazu gibt es einen spannenden Bericht von SpaceX, wie sie das Problem angehen und was bereits schon unternommen wurde. Ist sehr interessant zu lesen. https://starlink.com/public-files/Brigh ... rators.pdf
Das System ist noch nicht perfekt, aber es ist ein Thema das SpaceX ernst nimmt.
Zumindest was Starlink angeht, achten sie aber tatsächlich darauf. Die aktuellen V2 Mini Satelliten haben einen sogenannten Dielektrischen Spiegel-Film auf der unterseite, der das Sonnenlicht weg von der Erde reflektiert.
Dann gibt es eine dunkle Beschichtung auf der rückseite der Solarzellen.
In der Dämmerungsphase und bei Höhenanpassungen werden die Solarpaneele aktiv vom Sonnenlicht weggedreht. Das reduziert die Helligkeit auch.
Dadurch sind die V2 Mini Satelliten viel besser abgeschirmt und leuchten tatsächlich massiv weniger als noch die älteren V1 Satelliten, und das obwohl die V2 grösser sind.
Dazu gibt es einen spannenden Bericht von SpaceX, wie sie das Problem angehen und was bereits schon unternommen wurde. Ist sehr interessant zu lesen. https://starlink.com/public-files/Brigh ... rators.pdf
Das System ist noch nicht perfekt, aber es ist ein Thema das SpaceX ernst nimmt.