Staffel: 1, Episode: 10 (Star Trek: Starfleet Academy 1x10)
Deutsch: Rubincon
Original: Rubincon
Erstausstrahlung: 12. März 2026
Autor: Noga Landau, Gaia Violo
Regisseur: Olatunde Osunsanmi
Inhalt:
Die Rückkehr eines alten Feindes zwingt Nahla, sich ihren Fehlern zu stellen. Die Kadetten und Instruktoren starten eine scheinbar unmögliche Mission, um die Föderation zu retten, und die Zukunft der Starfleet Academy zu definieren.
Achtung, Spoiler !!! Weiterlesen auf eigene Gefahr.
Star Trek: Starfleet Academy - S01E10: Rubincon
- CSADM
- Fleet Admiral

- Beiträge: 1119
- Registriert: Mi 7. Nov 2012, 23:04
- Kontaktdaten:
- kevin
- Captain

- Beiträge: 6387
- Registriert: Fr 23. Jan 2009, 12:09
- Wohnort: Pfyn
- Kontaktdaten:
Re: Star Trek: Starfleet Academy - S01E10: Rubincon
Das Finale der ersten Staffel erscheint morgen bei uns. Man, die Zeit ging irgendwie richtig schnell vorbei.
Was erwartest du vom Finale? Und wann wird es wohl mit der zweiten Staffel weiter gehen?
Was erwartest du vom Finale? Und wann wird es wohl mit der zweiten Staffel weiter gehen?
- kevin
- Captain

- Beiträge: 6387
- Registriert: Fr 23. Jan 2009, 12:09
- Wohnort: Pfyn
- Kontaktdaten:
Re: Star Trek: Starfleet Academy - S01E10: Rubincon
Meine Gedanken zum Staffelfinale – S01E10: Rubincon
Nus Braka stellt die Föderation vor Gericht.
Der Weg dorthin bis zum eigentlichen Finale ist dabei gar nicht mal so wichtig. Über Dinge wie die Minen, die einfach mal schnell um den gesamten Föderationsraum gelegt wurden, sprechen wir mal nicht, das lassen wir zur Unterhaltung am besten so stehen.
Trotz dieser etwas holprigen Prämisse hat die Folge eine sehr gute zentrale Aussage: Hass löst keine Probleme der Vergangenheit.
Man hat sichtlich versucht, eine Analogie zu unserer realen Zeit herzustellen. Das funktioniert nicht immer perfekt, aber sie haben es wenigstens versucht, und das allein ist schon ein Pluspunkt.
Jett Reno macht sich super im Captains-Stuhl. Sie übernimmt das Kommando, die Kadetten lernen endlich, richtig zusammenzuarbeiten, und merken, wie stark sie gemeinsam sind. Sogar Caleb Mir erkennt endlich, wer er wirklich sein soll.
Der Soundtrack ist mir endlich wieder positiv aufgefallen, richtig stimmungsvoll. Auch die Effekte können sich sehen lassen, vor allem der kinoreife Wolken-Aufstieg (Kelvin-Timeline lässt grüßen).
Die Schauspieler machen ihre Sache meist gut, aber Paul Giamatti als Nus Braka spielt natürlich alle an die Wand. Er agiert einfach in einer anderen Liga.
Die Serie endet mit genau dem Thema, mit dem sie begonnen hat. Fast alle Episoden dazwischen hätte es für diese Kern-Geschichte eigentlich nicht gebraucht, trotzdem war die erste Staffel unterm Strich eine unterhaltsame und erfrischend neue Art von Star Trek.
Es könnte jetzt bereits ein perfekter Abschluss der Serie sein, was völlig okay wäre. Aber ich freue mich natürlich riesig auf die bereits abgedrehte zweite Staffel.
Fazit: Solides Finale mit starker Botschaft und tollen Momenten, trotz Logik-Löchern. Die Serie hat Potenzial, und sie nutzt es hier endlich richtig.
Nus Braka stellt die Föderation vor Gericht.
Der Weg dorthin bis zum eigentlichen Finale ist dabei gar nicht mal so wichtig. Über Dinge wie die Minen, die einfach mal schnell um den gesamten Föderationsraum gelegt wurden, sprechen wir mal nicht, das lassen wir zur Unterhaltung am besten so stehen.
Trotz dieser etwas holprigen Prämisse hat die Folge eine sehr gute zentrale Aussage: Hass löst keine Probleme der Vergangenheit.
Man hat sichtlich versucht, eine Analogie zu unserer realen Zeit herzustellen. Das funktioniert nicht immer perfekt, aber sie haben es wenigstens versucht, und das allein ist schon ein Pluspunkt.
Jett Reno macht sich super im Captains-Stuhl. Sie übernimmt das Kommando, die Kadetten lernen endlich, richtig zusammenzuarbeiten, und merken, wie stark sie gemeinsam sind. Sogar Caleb Mir erkennt endlich, wer er wirklich sein soll.
Der Soundtrack ist mir endlich wieder positiv aufgefallen, richtig stimmungsvoll. Auch die Effekte können sich sehen lassen, vor allem der kinoreife Wolken-Aufstieg (Kelvin-Timeline lässt grüßen).
Die Schauspieler machen ihre Sache meist gut, aber Paul Giamatti als Nus Braka spielt natürlich alle an die Wand. Er agiert einfach in einer anderen Liga.
Die Serie endet mit genau dem Thema, mit dem sie begonnen hat. Fast alle Episoden dazwischen hätte es für diese Kern-Geschichte eigentlich nicht gebraucht, trotzdem war die erste Staffel unterm Strich eine unterhaltsame und erfrischend neue Art von Star Trek.
Es könnte jetzt bereits ein perfekter Abschluss der Serie sein, was völlig okay wäre. Aber ich freue mich natürlich riesig auf die bereits abgedrehte zweite Staffel.
Fazit: Solides Finale mit starker Botschaft und tollen Momenten, trotz Logik-Löchern. Die Serie hat Potenzial, und sie nutzt es hier endlich richtig.