Staffel: 1, Episode: 01 (Star Trek: Starfleet Academy 1x01)
Deutsch: Kids von heute
Original: Kids These Days
Erstausstrahlung: 15. Januar 2026
Autor: Gaia Violo
Regisseur: Alex Kurtzman
Inhalt:
Im 32. Jahrhundert beginnt die Vereinigte Föderation der Planeten langsam ihren Wiederaufstieg zur alten Größe. Die erste neue Klasse der Kadetten besteht jedoch nicht aus den polierten, idealistischen Gelehrten der Vergangenheit – es handelt sich um eine Gruppe von „Scavenger-Generation“-Jugendlichen, die in einer zerbrochenen Galaxis aufgewachsen sind und sich mehr ums Überleben als um Protokolle kümmern. Kanzlerin Ake erkennt, dass es nötig sein wird, das alte Starfleet-Handbuch über Bord zu werfen und ein völlig neues zu schreiben.
Achtung, Spoiler !!! Weiterlesen auf eigene Gefahr.
Star Trek: Starfleet Academy - S01E01: Kids von heute
- CSADM
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Re: Star Trek: Starfleet Academy - S01E01: Kids von heute
Hier nun meine Gedanken zur 1. Folge „Kids These Days“.
Wir starten mit einem starken Intro. Caleb Mirs Kindheit und sein fast schon besiegeltes Schicksal setzen sofort einen emotionalen Haken.
Captain Nahla Ake hat bei mir aktuell noch ein großes Fragezeichen. Die Figur wirkt bisher weder besonders sympathisch noch richtig unsympathisch, einfach irgendwie… schrullig.
Man könnte meinem, sie fühlt sich nicht so wohl in ihrer Rolle als Captain. Sie wirkt etwas eie Pelia aus SNW.
Mal schauen, ob sie in den nächsten Folgen aus sich herauskommt.
Lura Thok geht mir jetzt schon ziemlich auf die Nerven.
Die Protagonisten bekommen trotz des relativ chaotischen Tempos genug Raum zur Entwicklung. Und die Kadetten sind allesamt interessant.
Ist Nus Braka einfach nur der Bösewicht oder kommt da noch mehr? So oder so: der Typ ist komplett irre.
Schön, dass wir Admiral Vance und den Doktor wiedersehen durften.
Allgemein war das Fanservice-Level: sehr hoch.
Man merkt sehr deutlich, dass wir im 32. Jahrhundert sind. Das Discovery-Design (Schiffe, Technik, Kameraarbeit, Farbgebung) ist omnipräsent.
Die visuellen Effekte sind auch wieder erstklassig.
Den Humor fand ich persönlich grenzwertig, aber noch nicht komplett daneben. Für mich war es eher so „die wollen ganz bewusst eine jüngere Zielgruppe ansprechen und einen leichteren Ton setzen“, was ja auch zur Academy-Story passt. Trotzdem: ein bisschen weniger wäre mir lieber gewesen.
Absoluter Gänsehaut-Moment: Rufus Wainwrights Version von „San Francisco“ bei der Ankunft auf der Erde, das war großartig.
Das helle, atmosphärische Outro gefällt mir ebenfalls sehr gut.
Fazit: Ein wirklich solider, teilweise sogar starker Einstieg in die Serie.
Ich hoffe nur, dass der Humor in den nächsten Folgen etwas runtergeschraubt und erwachsener wird.
Wir starten mit einem starken Intro. Caleb Mirs Kindheit und sein fast schon besiegeltes Schicksal setzen sofort einen emotionalen Haken.
Captain Nahla Ake hat bei mir aktuell noch ein großes Fragezeichen. Die Figur wirkt bisher weder besonders sympathisch noch richtig unsympathisch, einfach irgendwie… schrullig.
Man könnte meinem, sie fühlt sich nicht so wohl in ihrer Rolle als Captain. Sie wirkt etwas eie Pelia aus SNW.
Mal schauen, ob sie in den nächsten Folgen aus sich herauskommt.
Lura Thok geht mir jetzt schon ziemlich auf die Nerven.
Die Protagonisten bekommen trotz des relativ chaotischen Tempos genug Raum zur Entwicklung. Und die Kadetten sind allesamt interessant.
Ist Nus Braka einfach nur der Bösewicht oder kommt da noch mehr? So oder so: der Typ ist komplett irre.
Schön, dass wir Admiral Vance und den Doktor wiedersehen durften.
Allgemein war das Fanservice-Level: sehr hoch.
Man merkt sehr deutlich, dass wir im 32. Jahrhundert sind. Das Discovery-Design (Schiffe, Technik, Kameraarbeit, Farbgebung) ist omnipräsent.
Die visuellen Effekte sind auch wieder erstklassig.
Den Humor fand ich persönlich grenzwertig, aber noch nicht komplett daneben. Für mich war es eher so „die wollen ganz bewusst eine jüngere Zielgruppe ansprechen und einen leichteren Ton setzen“, was ja auch zur Academy-Story passt. Trotzdem: ein bisschen weniger wäre mir lieber gewesen.
Absoluter Gänsehaut-Moment: Rufus Wainwrights Version von „San Francisco“ bei der Ankunft auf der Erde, das war großartig.
Das helle, atmosphärische Outro gefällt mir ebenfalls sehr gut.
Fazit: Ein wirklich solider, teilweise sogar starker Einstieg in die Serie.
Ich hoffe nur, dass der Humor in den nächsten Folgen etwas runtergeschraubt und erwachsener wird.
- pgru
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Re: Star Trek: Starfleet Academy - S01E01: Kids von heute
Irgendwie habe ich bei all der negativen Berichten ein Desaster erwartet, aber irgendwie war das sogar gut. Obwohl ich diesen Brand immer noch lächerlich finde, ist die Welt, die man uns zeigt, gefühlt grösser als es früher war. Nicht eine Raumstation, mehrere, nicht kleine Zimmerchen, nein grosse und die Vielfalt von Spezies ist genau so, wie man es sich bei einer Föderation vorstellt.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das schreiben würde, aber mir hat die erste Folge gefallen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich das schreiben würde, aber mir hat die erste Folge gefallen.
- kevin
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Re: Star Trek: Starfleet Academy - S01E01: Kids von heute
Ganz genau, die Serie macht Spass und Neugierig auf eine ganz neue, frische Art.
Sowas habe ich schon längere Zeit nicht mehr gefühlt.
Sowas habe ich schon längere Zeit nicht mehr gefühlt.