Frankenstein – Guillermo del Toros Vision kommt auf Netflix
Ab dem 7. November 2025 präsentiert Netflix eine neue, epische Interpretation von Frankenstein, inszeniert von Guillermo del Toro.
Worum geht’s?
Der brillante, aber egoistische Wissenschaftler Victor Frankenstein erweckt in einem monströsen Experiment eine Kreatur zum Leben. Was als Triumph beginnt, wird zur Tragödie für Schöpfer und Geschöpf.
Der Film bleibt Mary Shelleys klassischer Geschichte treu, interpretiert sie aber mit del Toros einzigartigem, gotisch-philosophischem Stil.
Besetzung
Oscar Isaac als Victor Frankenstein
Jacob Elordi als Die Kreatur
Mia Goth als Elizabeth Lavenza
Christoph Waltz als Professor Waldman
Was macht den Film besonders?
Guillermo del Toro setzt mit einem Budget von 120 Millionen US-Dollar seine Vision eines gotischen Meisterwerks um und ist damit der teuerste Frankenstein-Film aller Zeiten. Wie üblich bei del Toro kommen praktische Effekte statt übermäßigem CGI zum Einsatz, um die Kreatur authentisch und greifbar wirken zu lassen. Gedreht wurde größtenteils in Europa mit einem Fokus auf analoge Filmtechnik, was dem Film eine einzigartige Ästhetik verleihen soll.
Der Film feierte seine Premiere beim Filmfestival Venedig 2025 und läuft seit dem 17. Oktober in ausgewählten Kinos. Kritiker loben besonders die visuellen Effekte und die Darstellungen von Oscar Isaac und Jacob Elordi.
-> Ab 7. November auf Netflix
Hier gibts den offiziellen Trailer zu Frankenstein.
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Frankenstein - Film
- kevin
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Re: Frankenstein - Film
Etwas verspätet habe ich mir endlich Guillermo del Toros Frankenstein angesehen, und muss ehrlich sagen, Er hat mich leider komplett verfehlt.
Der Einstieg auf dem Schiff ist stark und macht sofort neugierig. Dann kommt die eigentliche Geschichte als Rückblende. Dieses Spiel mit den Flashbacks hat bei mir gemischte Gefühle ausgelöst: Viktors Rückblende ließ mich kalt, während die der Kreatur zwar spannender war, aber trotzdem nicht richtig zünden wollte.
Oscar Isaac, den ich normalerweise sehr schätze, hat mich diesmal richtig genervt, seine übertriebene Art kam bei mir einfach nicht an. Jacob Elordi als Kreatur war dagegen in einer ganz anderen Liga.
Die Laufzeit hat das Ganze nicht besser gemacht. Ich hatte echte Mühe, bis zum Ende durchzuhalten.
Visuell fühlte sich alles irgendwie… komisch an. Typisch del Toro, aber merkwürdig weichgespült, wie man es von Netflix kennt. Ein raueres, körnigeres Bild hätte der Atmosphäre so viel mehr Tiefe gegeben. Und die Effekte? Weit unter seinem sonstigen Level, viel zu CGI-lastig, teilweise fast schon AI-mäßig. Über die Wölfe sage ich lieber gar nichts…
Insgesamt hat mich der Film leider überhaupt nicht erreicht. Die neun Oscarnominierungen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Nur Jacob Elordis Performance und das Makeup & Hairstyling finde ich wirklich berechtigt, alles andere eher nicht.
Der Einstieg auf dem Schiff ist stark und macht sofort neugierig. Dann kommt die eigentliche Geschichte als Rückblende. Dieses Spiel mit den Flashbacks hat bei mir gemischte Gefühle ausgelöst: Viktors Rückblende ließ mich kalt, während die der Kreatur zwar spannender war, aber trotzdem nicht richtig zünden wollte.
Oscar Isaac, den ich normalerweise sehr schätze, hat mich diesmal richtig genervt, seine übertriebene Art kam bei mir einfach nicht an. Jacob Elordi als Kreatur war dagegen in einer ganz anderen Liga.
Die Laufzeit hat das Ganze nicht besser gemacht. Ich hatte echte Mühe, bis zum Ende durchzuhalten.
Visuell fühlte sich alles irgendwie… komisch an. Typisch del Toro, aber merkwürdig weichgespült, wie man es von Netflix kennt. Ein raueres, körnigeres Bild hätte der Atmosphäre so viel mehr Tiefe gegeben. Und die Effekte? Weit unter seinem sonstigen Level, viel zu CGI-lastig, teilweise fast schon AI-mäßig. Über die Wölfe sage ich lieber gar nichts…
Insgesamt hat mich der Film leider überhaupt nicht erreicht. Die neun Oscarnominierungen kann ich absolut nicht nachvollziehen. Nur Jacob Elordis Performance und das Makeup & Hairstyling finde ich wirklich berechtigt, alles andere eher nicht.