Nun endlich habe ich mich dazu gerungen
Star Trek: Prodigy weiter zu schauen. Ich weiss nicht warum, aber irgendwas hat mich daran gehindert.
Nun denn, die Episoden sind allesamt auf Paramount+ zu finden, also los geht’s.
Die Crew der Protostar trifft zum ersten Mal auf einen Aussenposten der Sternenflotte. Der Erstkontakt verläuft dabei nicht ganz so, wie sie erhofften.
Und schon in den ersten zwei Minuten lernt man, was es bedeutet, etwas Gutes zutun.
Star Trek: Prodigy - S01E11: Asyl startet fulminant und erinnert schwer an die Anfangssequenz von
Star Trek Into Darkness, samt Kinoreifen Soundtrack.
Mit kindlicher Neugierde, Humor aber auch dem Drang nach Zugehörigkeit, versucht die Crew alles, um in Kontakt mit der Föderation zu kommen. Sie lernen dabei nicht nur einander, sondern auch sich selbst und ihre Geheimnisse besser kennen.
Eine tolle kurzweilige Episode ist das. Die 23 Minuten rasen nur so dahin. Die Grafik finde ich besonders beeindruckend. Ich hätte nicht gedacht dass ich nach der 'Auszeit' wieder so freude an der Machart von
Star Trek: Prodigy habe.
Der Soundtrack ist grosse klasse, sehr pompös und erinnert immer wieder an die Kinofilme.
Bester Spruch der Episode kommt diesmal von Dal: 'Im Weltraum klingt überhaupt nichts’
