Staffel: 1, Episode: 07 (Star Trek: Voyager 1x07)
Deutsch: Das Nadelöhr
Original: Eye of the Needle
Erstausstrahlung USA: 20. Februar 1995
Deutschland: 26. Juli 1996
Autor: Bill Dial, Jeri Taylor, Hilary Badler
Regisseur: Winrich Kolbe
Inhalt:
Ensign Harry Kim entdeckt ein Wurmloch zum Alpha-Quadranten, durch das die Voyager jedoch nicht fliegen kann. Eine Sonde wird hindurchgeschickt, um zu erkunden, wo genau sich das andere Ende befindet. Zwar schafft es die Sonde nicht, durch das Wurmloch zu kommen, doch auf der anderen Seite wird sie von einem romulanischen Schiff gescannt. Cpt. Janeway eröffnet eine Kommunikation zu dem romulanischen Captain Telek. Dieser ist zunächst äußerst misstrauisch...
Quelle: https://startrek.de
Star Trek: Voyager - S01E07: Das Nadelöhr
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Re: Star Trek: Voyager - S01E07: Das Nadelöhr
Durch ein winziges Wurmloch nimmt die Voyager Kontakt mit einem romulanischen Schiff im Alpha-Quadranten auf.
Nach etwas Hin und Her kann tatsächlich zusammengearbeitet werden, und somit werden persönliche Nachrichten der Voyager-Crew an ihre Liebsten zu Hause übermittelt. Damit diese wenigstens wissen, wo die Voyager gerade ist.
Währenddessen macht Lt. B’Elanna Torres eine Entdeckung. Sie findet einen Weg, wie die Crew durch das instabile Wurmloch in den Alpha-Quadranten gebeamt werden könnte. Aber es gibt einen Haken…
Dazwischen konfrontiert Kes den Captain mit der Art und Weise, wie der Doktor von der Crew behandelt wird. Er soll als vollwertiges Mitglied gesehen werden und nicht mehr als Notfallprogramm.
Dieser ist aber nur ein kleiner Arc, der nicht viel Zeit bekommt.
Alles in allem war dies eine spannende Wissenschaftsfolge, die mit den Gefühlen spielt und die Hoffnung der Voyager-Crew aufrechterhält, nach Hause zu kommen.
Solche ruhigen Folgen sind meine Lieblingsfolgen.
Aber es zeigt jetzt bereits die enorme Qualität der einzelnen Episoden.
Die Geschichten sind sehr gut ausgearbeitet und es wird oft mit wenig, viel erreicht.
Warum haben es heutige Serien nur so schwer?
Nach etwas Hin und Her kann tatsächlich zusammengearbeitet werden, und somit werden persönliche Nachrichten der Voyager-Crew an ihre Liebsten zu Hause übermittelt. Damit diese wenigstens wissen, wo die Voyager gerade ist.
Währenddessen macht Lt. B’Elanna Torres eine Entdeckung. Sie findet einen Weg, wie die Crew durch das instabile Wurmloch in den Alpha-Quadranten gebeamt werden könnte. Aber es gibt einen Haken…
Dazwischen konfrontiert Kes den Captain mit der Art und Weise, wie der Doktor von der Crew behandelt wird. Er soll als vollwertiges Mitglied gesehen werden und nicht mehr als Notfallprogramm.
Dieser ist aber nur ein kleiner Arc, der nicht viel Zeit bekommt.
Alles in allem war dies eine spannende Wissenschaftsfolge, die mit den Gefühlen spielt und die Hoffnung der Voyager-Crew aufrechterhält, nach Hause zu kommen.
Solche ruhigen Folgen sind meine Lieblingsfolgen.
Aber es zeigt jetzt bereits die enorme Qualität der einzelnen Episoden.
Die Geschichten sind sehr gut ausgearbeitet und es wird oft mit wenig, viel erreicht.
Warum haben es heutige Serien nur so schwer?
- pgru
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Re: Star Trek: Voyager - S01E07: Das Nadelöhr
Tja, heute wäre die Serie fertig: Der Romulaner hätte die Meldung gemacht, die Voyager wäre nie gestartet und Voyager wäre beendet gewesen
Ne scherz, wäre ja schade gewesen.
Ne scherz, wäre ja schade gewesen.
- kevin
- Captain

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Re: Star Trek: Voyager - S01E07: Das Nadelöhr
Das wäre dann ein echt kurzer Abstecher in den Delta Quadranten gewesen
Obwohl man dann wieder eine alternative Realität hinzufügen könnte.
Was wäre, wenn die Voyager nie im Delta Quadranten gelandet wäre? Aber diese Frage kommt ja sowieso noch auf die eine oder andere Art
Obwohl man dann wieder eine alternative Realität hinzufügen könnte.
Was wäre, wenn die Voyager nie im Delta Quadranten gelandet wäre? Aber diese Frage kommt ja sowieso noch auf die eine oder andere Art