Staffel: 1, Episode: 03 (Star Trek: Voyager 1x03)
Deutsch: Die Parallaxe
Original: Parallax
Erstausstrahlung USA: 23. Januar 1995
Deutschland: 28. Juni 1996
Autor: Brannon Braga, Jim Trombetta
Regisseur: Kim Friedman
Inhalt:
B'Elanna Torres' Temperament ging mit ihr durch und der Anwärter für den Posten des Chefingenieurs wird mit dreifach gebrochener Nase in die Krankenstation eingeliefert. Als die Voyager eine Quanten-Singularität entdeckt, wird die Diskussion zwischen Chakotay und dem Captain, ob Torres das Zeug zum Chefingenieur hat, zurückgestellt. In der Quanten-Singularität ist ein Schiff gefangen, von dem die Voyager einen Notruf empfängt. Doch die Rettung sollte komplizierter werden als gedacht...
Quelle: https://startrek.de
Star Trek: Voyager - S01E03: Die Parallaxe
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Re: Star Trek: Voyager - S01E03: Die Parallaxe
Weiter gehts mit S1E03 - Die Parallaxe:
Die Episode ist eine Charakterepisode, die die Stärken von Voyager in den Vordergrund stellt: Figuren und moralische Fragen in einer isolierten Umgebung. Die Konflikte zwischen den Crewmitgliedern fühlen sich authentisch an, und es ist spannend zu sehen, wie sich die Hierarchien und Beziehungen langsam formen. Der Fokus liegt klar bei B’Elanna Torres und ihren Platz auf der Voyager.
Der Widsenschaftliche Teil der Episode ist mehr Mittel zum Zweck damit wir B‘Elanna besser kennen lernen.
Highlight der Episode waren für mich aber Kes und der Doktor. Ich finde es großartig, wie Kes’ Perspektive als Außenstehende (eine Ocampa mit erst wenig Kontakt zur Föderation) dem Doktor eine neue Würde verleiht und ihn ganz selbstverständlich als Individuum sieht. Ich finde es ist ein kleiner, aber bedeutender Moment, der jetzt schon seine spätere Reise als „Person“ einleitet.
Die Episode ist eine Charakterepisode, die die Stärken von Voyager in den Vordergrund stellt: Figuren und moralische Fragen in einer isolierten Umgebung. Die Konflikte zwischen den Crewmitgliedern fühlen sich authentisch an, und es ist spannend zu sehen, wie sich die Hierarchien und Beziehungen langsam formen. Der Fokus liegt klar bei B’Elanna Torres und ihren Platz auf der Voyager.
Der Widsenschaftliche Teil der Episode ist mehr Mittel zum Zweck damit wir B‘Elanna besser kennen lernen.
Highlight der Episode waren für mich aber Kes und der Doktor. Ich finde es großartig, wie Kes’ Perspektive als Außenstehende (eine Ocampa mit erst wenig Kontakt zur Föderation) dem Doktor eine neue Würde verleiht und ihn ganz selbstverständlich als Individuum sieht. Ich finde es ist ein kleiner, aber bedeutender Moment, der jetzt schon seine spätere Reise als „Person“ einleitet.
- pgru
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Re: Star Trek: Voyager - S01E03: Die Parallaxe
Stimmt, die Szenen mit Kes und dem Doctor sind super. Dennoch haben sie mich etwas genervt, dass die Sternenflotten-Offiziere, welche ja jedes Leben achten, so herablassend zum Doctor sind. Das hier eine zwei? Jährige es besser macht, ist schon etwas beschämend.
- kevin
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Re: Star Trek: Voyager - S01E03: Die Parallaxe
Stimmt, die Offiziere die ärztliche Hilfe benötigen, agieren nicht wirklich so, wie wir es von Sternenflottenoffizieren kennen.
Da frage ich mich, könnte es sein dass diese Offiziere von den Maquis sind? Es würde zumindest das herablassende getue erklären.
Kes ist unglaublich. Sie hat noch diesen jugendhaften naiven entdeckergeist und gleichzeitig ist sie so weise, auf eine völlig kindliche Art. Ich mag sie sehr.
Da frage ich mich, könnte es sein dass diese Offiziere von den Maquis sind? Es würde zumindest das herablassende getue erklären.
Kes ist unglaublich. Sie hat noch diesen jugendhaften naiven entdeckergeist und gleichzeitig ist sie so weise, auf eine völlig kindliche Art. Ich mag sie sehr.